Mal was in eigener Sache!

Die Zeiten sind schwierig um über Tierschutz oder Rasselisten zu sprechen. Wenn ein Hund in die Medien kommt, dann ist das immer eine Tragödie. Der Wolf soll wieder abgeschossen werden und gekümmert wird sich um die Diktatoren dieser Welt. Ich verstehe das! Natürlich gibt es Ängste, es gibt vielleicht sogar eine neue Weltordnung. Dinge, die uns allen Angst machen, weil wir sie nicht, oder doch nur sehr indirekt beeinflussen können. Ich verstehe auch diese Verallgemeinerungen, die Menschen müssen….sollen….am besten wäre…. . Ja , die Welt ist gerade nicht einfach. Kein Mensch möchte Krieg oder Arbeitslosigkeit, Hunger, Elend oder sonstwie in Bedrängnis kommen. Trotzdem scheint dies im Moment ein probates Mittel zu sein, dass Aufmerksamkeit verlagert, bewusst verschoben wird.

Sam beißt seinen Halter tot, auch das weiß keiner genau, aber wie reagiert Niedersachsen? Das ist wohl keine Schlagzeile wert? Sie erhöhen Anforderungen an Halter, geben Hunde eine zweite Chance. Sowas wird in den Medien kaum gesagt. Ich weiß es nur aus den öffentlich rechtlichen. Die Privaten haben es nicht kommuniziert. Was soll ich daraus lernen?

Dankeschön fürs Lesen!

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